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Digitalisierung für den
Gewässerschutz

Sowohl im privaten als auch im beruflichen Kontext begegnet uns

das Thema Digitalisierung mit einer oftmals als sehr lästig empfundenen Vehemenz. Zudem wird der Begriff höchst unterschiedlich verwendet und ruft deshalb die verschiedensten Assoziationen hervor:

Vom papierlosen Büro und der agilen Zusammenarbeit in der

Cloud über das Internet of Things bis hin zu autonom fahrenden

Autos und Predictive Maintenance.

In der Folge ist die Unsicherheit über die zu erwartenden Veränderungen durch Digitalisierung gross – in Bezug auf privates und gesellschaftliches Leben ebenso wie hinsichtlich unserer Arbeitswelt.

Auch die Wasserwirtschaft befindet sich nachvollziehbarerweise in

einer (Unsicherheits-) Phase des Abwägens von Chancen und Risiken.

Die regelmässige Vorstellung von Innovationen durch Startups,

die Entscheidungsträgern das „Blaue vom Himmel“ versprechen,

verstärkt dieses Unsicherheitsgefühl. Denn schliesslich ist es schwierig einzuschätzen, wie erfolgversprechend eine spezielle Technologie und wie verlässlich das entsprechende Startup tatsächlich ist. Oft überwiegt die Skepsis, weil in der Vergangenheit gescheiterte digitale Innovationen allzu präsent scheinen.

Neben dieser Unsicherheit wird die digitale Entwicklung auch häufig dadurch ausgebremst, dass sich die Skeptiker mit der Behauptung durchsetzen, Digitalisierung fände doch bereits seit Jahr(zehnt)en statt und die Aufregung hinsichtlich digitaler Innovationen sei masslos übertrieben.

 

Aus unserer Sicht der Autoren ist diese Behauptung unzutreffend und offenbart eine zentrale Aufgabe bei der

Digitalisierungsdiskussion – die klare und hinreichende Abgrenzung von der (in der Tat seit Jahr[zehnt]en stattfindenden) Automatisierung.

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Das Reifegradmodell

​Der digitale Reifegrad bemisst den aktuellen Stand einer Organisation auf dem Weg zur Digitalisierung 
(= Automatisierung der Prozesse).

 

Am Beispiel des Reifegradmodell kann man ablesen, welchen Grad die Digisalisierung meiner Organisation erreicht hat.

 

Reifegradmodell Wasser

Insgesamt unterstützt das Reifegradmodell die Wasserwirtschaft in 3facher Hinsicht:

  1. es ermöglicht eine differenzierte Bestimmung vom digitalen Status Quo meiner Organisation

  2. es regt den organisationsinternen Austausch über Chancen und Risiken der Digitalisierung an

  3. es hilft bei der strukturierten Einordnung von in der Praxis beobachteten Digitalisierungsaktivitäten

Auf dieser Basis kann eine zielgerichtete Digitalisierungs-strategie entwickelt werden. Sie soll individuell zur Organisation passend gestaltet sein. Dabei muss eines klar sein. Es soll nicht ein maximaler Reifegrad erreicht werden. Es muss auf die Organisation passend sein.

 

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Andras Harangozo

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Sascha Breschan

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